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Fünf Möglichkeiten, sich in der Wildnis Kaffee zu kochen

In totaler Abgeschiedenheit unterwegs sein aber dennoch heißen Kaffee trinken wollen – das passt so gar nicht zusammen. Oder doch? Doch: Es gibt tatsächlich Wege und Möglichkeiten, sich Kaffee zu kochen. Auch wenn man mit dem Rucksack komplett außerhalb jeglicher Zivilisation unterwegs ist. BRANDit4 hat für Sie exklusiv alle Möglichkeiten zusammengestellt:

1. Instant Kaffee

Wahrscheinlich die einfachste Art sich Kaffee zu kochen, ist, sich ein kleines Gefäß mit Instant Kaffee mitzunehmen. Schmeckt zur Not noch mit lauwarmem Wasser, wenn man zu bequem ist, morgens erst noch Wasser zu kochen.

2. Französische Kaffeepresse / Press-Stempelkanne

Es gibt kleine Kaffeepressen aus Kunststoff, die ziemlich unkaputtbar sind. Die Presse ist sogar noch kleiner als eine Wasserflasche und man kann in Nullkommanichts frischen Kaffee in ihr brühen. Ideal für Kanu-Touren oder Wandertrips durch die Berge. Als Trinkgefäß eignet sich am besten eine Emaille Tasse.

3. Ein Tee-Ei mit Kaffeepulver füllen

Obwohl es erstmal komisch klingt, ein Tee-Ei für Kaffee zu benutzen, ist es eine ziemlich intelligente Idee: Die Löcher im Tee-Ei sind so klein, dass kein Kaffeepulver austreten kann und hinterher kann das Ei sehr gut gewaschen werden.

4. Drip Coffee Maker (manuelle Handtropf-Kaffeemaschine) benutzen

Diese kleinen Drip-Systeme gibt es auch für unterwegs aus Kunststoff. Die beste Art, wenn man sich nur eine Tasse Kaffee machen möchte. Es besteht die Gefahr, sich selbst bei der Handhabung zu bekleckern. Doch wenn man vorsichtig ist, lohnt es sich. Kaffee schmeckt besonders hervorragend mit einem Drip Coffee Maker. Getrunken wird aus einer Emaille Tasse.

5. Cowboy Coffee

Cowboy Kaffee ist die simpelste Art unterwegs Kaffee zu kochen, wenn eventuell auch nicht jedermanns Sache: Einerseits bevorzugten die Cowboys im Wilden Westen damals simples Essen in der Prärie und auf der anderen Seite legten sie wiederum großen Wert auf eine gute Tasse Kaffee. Die Cowboys waren einfach gestrickt und ziemlich harte Jungs: Sie legten in etwa eine Mundvoll Kaffeebohnen in eine Emaille Tasse und gossen heißes Wasser darüber. Fertig. Man kann Cowboy Kaffee somit kauen und trinken!

 

Nicht nur bei Cowboys beliebt – Emaille Tassen sind wieder in

Emaille ist so gut wie unkaputtbar. Deswegen muss dieses Material nicht häufig nachgekauft werden. Wer sich eine Emaille-Tasse zulegt, trägt somit selbst zur Nachhaltigkeit bei. Sollte die Tasse doch einmal völlig zerbeult und unansehnlich geworden sein, kann man sie ganz einfach als Altmetall-Abfall entsorgen. Und aus Altmetall lässt sich wieder etwas Neues machen. Nachhaltiger geht’s nicht.

 

Emaille – Material mit guten Eigenschaften

Emaille ist gut für Allergiker, denn es ist nickelfrei. Es hält (fast) ewig ist komplett recyclebar und somit nachhaltig. Das kann das glatte Material noch: Es hält Bakterien davon ab, sich zu vermehren. Es ist schnittfest, aromaneutral und hitzebeständig. Sogar auf den modernen Induktionsherden funktioniert Emaille bestens, das Material hält bis zu 450 Grad aus. So kann es gut passieren, dass eine Emaille-Tasse drei Generationen innerhalb der Familie überlebt.

 

Die Emaille-Tasse als bedruckter Werbeträger

Es hat nur Vorteile, eine Emaille-Tasse als Werbeartikel zu verschenken. Die Tassen haben einen hohen Nutzwert, da sie normalerweise täglich gebraucht werden. Auf der großen Werbefläche haben Sie viel Platz für Ihr Logo oder einen eingängigen Spruch. Somit ergibt sich ein starker Erinnerungswert für die Benutzer. Das beste aber: So eine Emaille-Tasse ist zielgruppenneutral. Denn fast jeder kann etwas mit einer Tasse anfangen! Bei BRANDit4 können Sie Emaille Tassen bestellen und bedrucken lassen!