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Die Story hinter Whiteboard und Flipchart

Alle gucken darauf - ob beim Meeting oder beim Power-Seminar am Wochenende. Whiteboard und Flipchart sind immer dabei. Doch wer hat’s erfunden? Wissenswertes über die beliebten Präsentations-Tafeln. 

Erfinder der Flipcharts kommt aus den USA 

Wer hätte das gedacht: Das Flipchart wurde von einem Vertriebler in den USA erfunden. Er hieß John Henry Patterson und nutzte es ab 1900 in seiner Firma, die mechanische Registrierkassen im großen Stil produzierte. Die Verkäufer seiner Firma mussten stets an Pattersons Schulungen teilnehmen, um noch erfolgreicher zu werden. Patterson nutzte dazu große Papiere, die sich umblättern ließen und auf einen Ständer geklemmt wurden. Darauf schrieb er groß seine Verkaufs-Regeln. Das waren zum Beispiel Sätze wie: „To get your ideas across, use small words, big ideas and short sentences“. Das Flipchart war erfunden! Das englische Wort Flipchart heißt übersetzt in etwa Umblätter-Diagramm. Extra gemacht für ein Flipchart ist der Faber-Castell Flipchart Marker 1535 mit einer Tinte auf Wasserbasis. Er trocknet schnell und schlägt nicht durch Papier, ist wisch- und wasserfest. Es gibt ihn auf unserer Webseite www.brandit4.com 

Erfindung des Whiteboards in den 1950er Jahren 

Und das Whiteboard? Jeder kennt diese Präsentationstafel, die aus weißem Kunststoff oder emailliertem Metallblech besteht. Erfinder des Whiteboards soll der Kriegsfotograf Martin Heit sein. Beim Arbeiten mit Film-Negativen fand er in den 50er Jahren heraus, dass man auf deren Oberfläche mit einem Permanent Marker schreiben konnte. Andere Quellen behaupten, Albert Stallion, der für einen große Stahlfirma in England arbeitete, sei der eigentliche Erfinder des emaillierten Whiteboards. Wie auch immer - zurück zu Martin Heit. Aus der Oberfläche ähnlich der von Filmnegativen, entwickelte er ein Whiteboard. Mitte der 60er Jahre verkaufte er seine Erfindung an den US- Schreibgeräte-Hersteller Dry-Mark. Der versorgte zunächst Schulen mit diesen Boards. In den 90er Jahren boomten dann Whiteboards überall: Sie wurden zum Must-have in allen Schulen und Unternehmen. Erst bestand die Oberfläche überwiegend aus Melamin, heutzutage haben Whiteboards meist eine emaillierte Metall-Oberfläche.  

Whiteboard Marker lassen sich leicht trocken abwischen 

Wer auf Whiteboards Texte und Zeichnungen jederzeit schnell und trocken korrigieren oder entfernen möchte, greift am besten zum GRIP Marker Whiteboard von Faber-Castell. Den GRIP Marker gibt es mit robuster Rundspitze, ergonomischer Dreieckform und einer Noppengriffzone. Die geruchsarme Tinte in Rot, Blau, Grün und Schwarz trocknet schnell und ist lichtbeständig. Außerdem lässt sie sich ganz leicht und rückstandsfrei trocken abwischen. Bleiben denn noch Schreibreste sichtbar und soll die Tafel absolut sauber werden, reinigt man das Whiteboard am besten mit Glasreiniger ohne Spiritus oder Isopropyl-Alkohol. Alternativ hilft hier auch Brennspiritus. Man kann sich aber auch einfach einen Whiteboard-Reiniger kaufen. 

Whiteboard-Marker und Flipchart-Marker mit Logo bedrucken 

Die Anwendungsmöglichkeiten von Whiteboards und Flipcharts sind riesig.  Diese Präsentationshilfen sind überall dabei, sei es in der Geschäftswelt oder überall dort, wo man Vorträge oder Präsentationen halten oder anhören- und sehen kann. Whiteboard und Flipcharts sind hilfreiche Präsentationstools. Gedanken und Ideen können dem Publikum besser veranschaulicht werden. Somit ist es eine hervorragende Idee, Whiteboard-Marker oder Flipchart-Marker von BRANDit4 mit Ihrem Unternehmens-Logo bedrucken zu lassen. Das macht Ihre Marke sichtbar und wird zudem als positive Aufmerksamkeit wahrgenommen. Auch im eigenen Unternehmen machen bedruckte Whiteboard Marker Sinn, denn sie sorgen für einen einheitlichen Unternehmensauftritt und können zudem als nette Aufmerksamkeit verschenkt werden. Alle Fragen zur bedrucken Whiteboard-Markern und Flipchart-Markern beantworten wir Ihnen sehr gern bei BRANDit4.